Oscar Ledesma

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann? 
Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.
Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.
 Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form. 
Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“. 
 Aus der Reihe: Installation für Niemanden. Oscar Ledesma 2013 (C)
 

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“.

Für viele meiner Installationen benutze ich Materialien, die ich irgendwo gefunden habe oder ich verwende echt organische Elemente. Vor einem Jahr habe ich auf der Straße eine Sammlung von Reproduktionen alter Meister gefunden: Holländische Schule, Florentinische Schule, Venezianische Schule, und und und… Alles auf altem Papier, teilweise schon geschimmelt, sicher etwas, das jemand aus dem Keller entfernt hat, mit dem er gar nichts anfangen konnte. Denn wieso sollte auch jemand alte Reproduktionen behalten, wenn man die Bilder in Top-Qualität auch beim Google Art Projekt finden kann?

Ich habe die alte Sammlung trotzdem mitgenommen und in meinem Atelier gelagert. Ich wusste, dass ich irgendwann die Reproduktionen für ein Projekt benutzen werden würde. Ich habe immer wieder etwas daran probiert, gestalterisch interveniert, machmal mit Farbe, machmal mit der Schere, für Collagen. Häufig habe ich an die Person gedacht, die der Sammlung weggeschmissen hat. Ich stelle mir einen jungen Typen vor, der in seiner neuen Wohnung im Keller solche Papiere findet. Ein alter Mann hat sie vielleicht vor 50 Jahre gekauft und jetzt landen sie auf der Straße.

Was bieten uns die alten Meister auch schon in dieser Zeit von Twitter, Facebook, Instagram, was behalten wir von solchen Bildern? Mittlerweile reichen 140 Zeichen aus, um Millionen von Leuten zu mobilisieren. Ein zehn Sekunden langes Video kann zu Aufständen aufrufen. Was können diese alte Reproduktionen dieser Generation da überhaupt noch bieten? Ihre Message wird einfach nicht schnell genug transportiert. Die Leute verlieren heutzutage schon nach fünf Sekunden die Geduld, wenn eine Webseite nicht angezeigt wird. In fünf Sekunden hat man auf einem “klassischen” Gemälde noch nicht einmal die Szenerie erfasst.

Basierend auf diesem Gedanken habe ich angefangen, die Bilder schwarz anzumalen und dabei nur eine minimale Fläche frei zu lassen. Revisited Classics ist ein Versuch einer Antwort auf all meine Fragen. Ich komprimiere die Informationen eines Kunstwerkes auf eine minimale Form.

Was in der Welt von Web 2.0 voller Social Media, Memes, Trolls wirklich bestehen bleibt oder berühmt wird sind doch einzig und allen die simplen Anekdoten, das Pornographische, das Lustige, von der Masse unbewusst bestimmt. Doch in der Welt dieser Installation habe ich aktiv die Auswahl getroffen. Alte Malerei für die Gegenwart, quasi Classics 2.0.

Arbeitstitel: „Revisited Classics“ oder „ Classics 2.0“.

Aus der Reihe: Installation für Niemanden.
Oscar Ledesma 2013 (C)

 


La Perpectiva como forma simbólica. Erwin Panofksy

Terminología muy anticuada, ademas en cada momento habria que irse al final del libro a leer las notas cosa que a la larga cansaba. Despues de algunas páginas, decidí que solo leería el texto principal y que las notas las dejaría por al si algunas vez volvia a leer el libro.


Pero me paso exactemente lo mismo, ahora con las láminas. De cada en tanto, tenia que avanzar muchas páginas para ver la ilustración en cuestio, tratar de entender que es lo que el autor queria decir, regresar al texto, ver otra vez la lámina, etc.. al final deje de leer el libro.Una lastima, por que de verdad que em inetresa el tema.

Por momentos me esforzaba, pero luego desistíapor el afan del autor de ser muy científico en un tema en el que el tema no da para eso, la apresiación estética no se puede fundamentar en formulas.

No estoy muy seguro si ademas tiene que ver con la editoria, porque despues intente leer un libro de Bataille de la misma editorial, con el mismo resultado, !no terminé de leerlo! y eso es algo que me pasa muy raras veces.

De esa editorial tambien he leido algunos de Cioran, esos si los termine. Pero creo que si tengo razon, la editorial utiliza una typografia que cansa, es muy pesada, dura y las letras se amontonan, ademas de que usan papel muy blanco. En fin


Libros leídos durante 2013/ gelesene Bücher 2013

Januar
1) Ritos de Paso de William Golding

Februar
2) Magnitug imaginaria. Stanislaw Lem
3) El Evangelio según el hijo. Norman Mailer
4) Chet Baker piensa en su arte. Enrique Vila-Matas

März
5) El ruido y la furia. William Faulkner
6) El cero y el infinito. Arthur Koestler.
7) Los ejercitos de la Noche. Norman Mailer
8) Persuación. Jane Austen

April
9) Los Detectives Salvajes. Roberto Bolaño
10) El secreto del Mal. Roberto Bolaño

Mayo
11) 2666. Roberto Bolaño

Junio
12)Conversaciones con José Revueltas.
13) Crash. J.G. Ballard

Juli
14)  Ein Leben in Krieg und Frieden von Kofi Annan

Octubre
15) Cormac McCarthy. No es país para viejos.
16) Mia Couto. Cada hombre es una raza.
17) Cormac McCarthy. Hijo de Dios.
18) Mia Couto. El último vuelo del Flamenco.
19) Lügen in Zeiten des Krieges. Louis Begley

Noviembre
20) Paulus. Der erste Christ. Alois Prinz
21) El coronel no tiene quien le escriba. Gabriel Garcia Marquez
22) Der erste Mensch. Camus

Diciembre
23) Die Jazz-Baroness. von Hannah Rothschild
24) Der Beweis des Jahrhunderts. Mascha Gesssen.
25) La Ignorancia. Milan Kundera.


Libros leídos durante 2012/ gelesene Bücher 2012

Enero

1) Botchan by Natsume Sōsek
2) Intervenciones de Michel Houellebecq
3) La cámara oscura. de Georges Perec.
4) Kristallwelt. von Ballard

Febrero
5) Dios en la tierra de José Revueltas
6) Trópico de Capricornio. de Henry Miller
7) Vacío Perfecto de Stalisnaw Lem
8) Como es de Samuel Beckett

Marzo
9) El secreto del mal de Roberto Bolaño
10) Solaris de Stalisnaw Lem
11) Keine Macht den Doofen  von Michael Schmidt-Salomon
12) Tod und Mädchen. Egon Schiele und die Frauen. von Hilde Berger
13) Los tigres de la Malasia (Los tigres de Mompracem) de Emilio Salgari
14) Sandokán, el rey del mar. de Emilio Salgari

Abril
15) El retorno de los Tigres de Malasia. Paco Ignacio Taibo II
16) Ai Wei Wei spricht. Interviews mit Hans Ulrich Obrist

Mayo
17) NarcoZones. Entgrenzte Märkte und Gewalt in Lateinamerik.
18) Reisende auf einem Bein. von Herta Müller
19) Compania de Suenos Ilimitada de J.G. Ballard

Juni
20, 21, 22, 23)  Barfuß durch Hiroshima. Band I,II,III,IV. von Keiji Nakazawa
24) La bondad de las mujeres. de J.G. Ballard

Juli
25) Los desnudos y los muertos. Norman Mailer.
26) Adios, luz de veranos. Jorge Semprum

Agost.
27) Un arte espectral. Norman Mailer.
28) Los muros de Agua. José Revueltas.

Septiembre<
29) Historia universal de la infamia. Jorge Luis Borges.
30) La Voluntad y la Fortuna de Carlos Fuentes
31) Herr der Fliegen von William Golding.

Noviembre
32) Jürgen Habermas. Glauben und Wissen
33) Cormac McCarthy. The Road.
34) Christoph Schlingensief. ich weiß ich war’s
35) La divina Comedia. Dante.

Diciembre
36) Jorge Semprun, Norbert Gstrein. Was war und was ist.
37) Atheismus-Kathechismus.
38) Jonathan Meese, Ernteschach dem Dämon
39) Gespräche mit Francis Bacon. David Sylverster
40) Stalingrad von Antony Beevor


La perdida de El Dorado. V.S. Naipaul

Un libro muy largo y lleno de mucha información. Creo que tengo bastantes problemas con los libros de él. Es el segundo libro  que intento leer de él. Pasan por supuesto demasiadas cosas, como es de esperarse pues la narra casi 250 años de historia del pequeño pueblo donde habría de nacer mucho tiempo despues el autor: Trinidad.

Como decia, muy largo, largo y largo, no veia el final, aunque uno al principio  se imagina todas las venturas que viven, la incertidumbre con la que se enfrentaban esos buscadores de El Dorado, necios y testarudos buscadores de tesoros. Por momentos algunas absurdas situaciones me hacian creer que estaba leyendo un libro de ficción, cuando realmente es un libro de historia, sin embargo, contrastaba mucho con las escenas de violencia, los maltratos que se la daba a los esclavos, me hacian recordar que en efecto, se trataba de una historia llena de hechos reales.

No se porque, ahora me llega el libro del El siglo de las luces del escritor cubano Alejo Carpentier. Si mal no recuerdo narra el viaje en un barco de esclavos que van a ser vendidos en las antillas o en Haiti. Concidentemente acabo de leer un libro que va mas o menos del tema: Black Flower de Young-Ha Kim, Coreanos vendidos como esclavos en México. Veo las noticas y a veces creo que no ha cambiado mucho la situación.

No me gusta considerarme un misantropo, sin embargo, a veces creo que la naturlaze del hombre es la de la Bestia. O que tal vez lo que llamanos Humanidad no es mas que bestialidad justificada, justificada ya sea por cuestiones racistas, políticas, económicas o religiosas. La historia del hombre (que creo es lo mismo que la historia de la Humanidad) es un compendio gigantesco de Injusticias, dolor, masacres o otras cosas todas ellas hechas en nombre de algo más grande, más puro o más trascendental.

La humanidad es a veces solo eso. Bestialidad justificada.
Igual que con la reseña pasada, estaba vez tambien mientras escribia la reseña (me tardo mas o menos una semana en escribirla) murio un poeta: Leopoldo María Panero. Nunca lo habia leido, pareceser que la mayor parte de su visa se la paso recuido en hospitales psiquiatricos, de manera voluntaria. He estado viendo algunos videos de el en youtube. Se le nota que no es una persona completamente sana (quien demonios soy yo, para oder decir eso), pero bueno, en su discurso aparentemente disconexo y paranoico devez en cuando suelta unas frases impresionantes, llenas de tanta filosofia, y lírica. Si algunas tiene que dejarse la cordura para hacer obras de arte impresionantes, es la primera vez que me encuentro con el caso de un poeta.

El libro de Naipaul, no es por supuesto lírico, es mas bien una obra de relojero, donde cada parte esta estudiada y trabajada para que quede perfectamente bien embonada en la máquina formal de la Narración. Naipaul no esta loco, ni Neruda lo estaba, ni Günter Grass, Ni Paz, Ni Borges, ni Cortazar. La literatura no se da en los manicomios, Bueno, tal vez Bolaño  es la otra excepcion.

Naipaul no me gusta. Y supongo que esta vez me tardera algunos años antes de volver a intentar un libro de él.

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Libros leídos durante 2014/ gelesene Bücher 2014


Homers letzter Satz, Simon Singh.

Tenia mucho tiempo que no me divertia tanto leyendo un libro. En este caso el placer estaba garantizado ya que en él se combinan dos de mis amores Futurama (y los Simpsons) y las matemáticas.

Habias muchas cosas que no habia notado, algunas por que hay que ver los videos cuadro por cuadro, otra por que en las traducciones se han perdido muchos gags. Leí la traducción álemana y en ella tambien hacian notar que mucho se perdio en las traducciones.

Algo que me parecio al principio bastante interesante, pero que poco a poco comprendo, es qie Simon Singh hace notar que muchos de los guionistas de comedia en estados unidos estudiaron matemáticas. La razón es que muchas veces uno ríe de  las cosas absurdas, y no hay cosa mas absurda que romper las leyes de la lógica (o tal vez seguirlas hasta sus últimas consecuencias). Las situaciones paradójicas tambien pueden ser comicas. Y quien mejor que encontar Paradojas que personas acostumbradas al pensamiento lógico.

La ventaja que tiene los Simpsons es que no solamente son un conjunto de bromas o citas matemáticas, sino tambien tiene un monton de transfondo filosófico (como viene en el libro de ¨Los Simpsons y la Filosofía¨) y mucho, mucho slap stick.


Bis jetzt meine einzige Performace. Zusammen Arbeit mir Sven Piayda. Optimus / Maximus


Black flower. Young-Ha Kim

Es la primera vez que leo a un escritor coreano. Lo cual no deberia ser extraño, puesto que nunca he leido autores birmanos, montenegrinos o costarriciences, por desgracia no se puede leer todo lo que uno quisiera.

La historia es bastante interesante. Un grupo de coreanos que estan huyendo de la guerra son vendidos como esclavos en México y los llevan a trabajar a las haciendas de henequen que quedan en el estado de Campeche.  Alli los alcanza la Revolución mexicana. Las historia narra muchas de las aventuras y vivisitudes de ellos.

Son demasiados personajes principales, o más bien no hay un personaje central.  Es casi un universo cerrado, pocas veces se dejaba de narrar las vivencias de los coreanos.

La razón por la que el libro se llama ¨black Flower¨ me gusto mucho, el autor lo aclara al final del libro. Fue en ese momento cuando el libro adquirio otra dimensión y casi me dieron ganas de leerlo otra vez.

Debo de reconocer que soy un mal autor, que nunca recuerdo los nombres de los personajes y mucho menos sus descripciones físicas, así que el libro de Young-Ha Kim, me costó mucho trabajo leerlo.

Aunque haya tenido algunas escenas divertidas, en general el libro es muy triste, demasiadas desgracias le pasan a mucha gente. Los hombres les da por esclavizar a sus iguales, no importaba que fueran mayas, chinos, coreanos o africanos. Y a ellos con tal de sobrevivir, terminaban de capatáces de sus propios hermanos.  Siempre ha sido así, parece que esa es la naturaleza humana, de eso mismo trata el libro que ahora estoy leyendo ¨la perdida del dorado¨ de Naipaul.

Aunque algunos personajes se envilecen, me parece que la mayoria solo siguen la corriente y algunos pocos siguem creyendo en las utopías. A lo largo del libro de repite como un mantra la busqueda de un pais donde no haya separacion de clases, donde todos sean tratados iguales, donde no haya necesidad de represión, etc. Un grupo de coreanos sale huyendo por la guerra Japonesa-Rusa, termina al otro lado del mundo, como esclavos en México y viven la revolución en primera persona, y algunos de ellos llegan a crear la ¨nueva Corea¨ en la selva Maya de Guatemala. Una Utopia. Una flor negra.


La vida de las mujeres. Alice Munro

La forma en la que me enfrente a este libro, tal vez no haya sido la mas correcta, ademas de que debo de reconocer que cierto machismo guío las primeras paginas que leí. Tal vez haya sido influenciado por la portada del libro, demasiado femenino para mi gusto.

Las primera pagina, pensé estaba leyendo la version moderna de Jane Austen, el único  libro que he leído de ella fue Emma que no me gusto para nada pero que sin embargo leí hasta el final.

Todo el tiempo rondaba ese pensamiento en mi cabeza… será que las mujeres sólo escriban historias para mujeres y los hombres historias machistas. Así que estaba haciendo una lista de las autoras que me me gustan. Toni Morrison, Banana Yoshimoto, Elena Poniatowska, Susan Sonntag, Herta MüllerFrançoise Sagan y demás autoras. Aunque la verdad es que a la mejor literatura escrita por mujeres en mi biblioteca tal vez esta representada por un 10%. A la mejor no es que sea machista, sino mas bien es que las mujeres siempre han sido minoría en la mayoría de las actividades humanas. 

Tenia muchas ganas de leerla pues después  de que ganara el premio Nobel de Literatura, salieron muy buenos artículos sobre su obra en el País. De esa manera también fué como empecé a leer también a Herta Müller. Estando ahora en México, y como el Nobel convierte automáticamente al premiado en un escritor famoso, pues en cada librería se encontraban. Me compré dos. Así en caliente. 

El libro son como anotaciones al margen de la la vida de una muchacha en crecimiento. Por momentos el libro se ponía interesante. Me recordó en algunos lugares a Olga deChiara Occi (que por muchos años fue unas de mis lecturas obligadas), pasado por Lolita y llegando hasta le mala leche como la protagonista de Buenos días Tristeza, uno de los libritos mas maravillosos que se haya escrito.

No estoy muy seguro de recomendarla. Como compré dos libros de ella, pues voy a tener que leer el otro. Ya ni modo. Recuerdo que me paso lo mismo con Toni Morrison, durante una temporada hace como 15 años, leí de un jalón como cinco de sus libros, estaban tremendamente bien escritos (igual que el de Munro), los leí, me gustaron, olvide las particularidades pero en lineas generales hay como un buen recuerdo hacia sus libros. Ya veré si me acuerdo de Munro en 15 años.

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Paraíso perdido. Augusto Monterroso


Leer a Tito Monterroso siempre ha sido un placer. Un placer que se nota pues cae libro de él que tengo esta llenos de marcas y notas. Leerlo además me trae recuerdos de otros libros y autores que me provocan ese placer casi infantil de leer cosas con leguaje sencillo y cortitas. Pienso en por ejemplo: Eduardo Galeano, Nicanor Parra, Juan José Arreola y en Pablo Neruda (el Neruda del Libro de las Preguntas y del Odas simples).

Aunque algunos de ellos usen un lenguaje sencillo y sin barroquismos, tienen pasajes que nos pueden provocar risa hasta arruinarnos el día con pensamiento lúgubres.

Son además libros que, al menos para mí, están llenos de sol, luz y calor. Inclusive ahora que termine Paraíso Perdido de Monterroso aquí en el frío y oscuro invierno alemán.  

Mientras leí al libro ocurrió la muerte de Juan Gelman, poeta argentino. Se están muriendo todos mis escritores favoritos. Se están muriendo además los que vivieron y se tuvieron que exiliar de las distintas dictaduras latinoamericanas. ¿Tenemos a los nuevos escritores y cronistas de nuestro tiempo allá afuera? No sé. Desde hace algunos años me he negado a leer literatura contemporánea, me escudo en el argumento de la prueba del tiempo para un libro, es decir, que leo libros que tengan mínimo 20 años de haberse publicado y si todavía se comentan es que deben de ser buenos (es un argumento bastante frágil). Por supuesto que hago Excepciones.

¿Es la Narcoliteratura  la respuesta mexicana a nuestro acontecer diario? Como siempre poner etiquetas es peligroso e impreciso.

Pero regresando a Monterroso. 

quería regresar a Monterroso…
cuando empecé a escribir este texto, el 21 de Enero, tenía pocos dias del fallecimiento de Juan Gelman, ahora que quería continuar con mi reseña me entristece la noticia de la muerte de José  Emilio Pacheco. Así que por mas que quisiera hablar de días luminosos, estas lineas se parecen mas a un Obituario.

Soy muy malo para los nombres y los rostros, en general tengo una mala memoria, por eso es que tengo que leer muchas veces los mismos libros (cien años de soledad lo he leído al menos ocho veces). Y eso me pasa mucho con la literatura latinoamericana, confundo los autores, los rostros y los libros. Es como si la literatura fuera como un monstruo de miles de cabezas, ojos y letras.

Hay ciertos libros, pasajes y autores, que despiertan en mí un calorcito rico, un sentimiento de estar en casa, en un lugar seguro (aunque los textos sean brutales). Son escritores que han ido construyendo mi casa, por decirlo de alguna forma, sus páginas son los lugares a donde regreso a buscar protección.

Cada vez que voy a México, rebusco en mi biblioteca esos libros y aunque no los relea, a veces es mas que suficiente volver a tocar su superficie, olerlos, hojearlos, leer las notas que escribí a la orilla de las hojas o encontrar viejos boletos de metro, o recados, o listas, o pedazos de periódico intercalados entre sus páginas, o mejor aún fotografías olvidadas.

A veces decido comparlos nuevamente.
La lista seria enorme, pongo algunos nombres:
una de las cumbres de la literatura: Pedro Páramo de Rulfo, y también su llano en llamas. Ahora lo recompré en el convento del Tepozteco.
Las batallas del desierto de Pacheco, que por cierto, la canción de Café Tacuva me sirve de despertados puntualmente a las 6:30 de la mañana desde hace exactamente 9 meses.
La feria de Arreola, El libro de arena de Borges, Cualquier pagina de Monterosso, y así me seguiría, con el naufrago mas hermoso del mundo de Gabo, El capitulo 68 de rayuela de Cortázar, cualquier página de Sabato, en fin…

No me quiero poner nostálgico…¿será que tengo que ponerme a leer a jóvenes escritores, por que los viejos o ya esta muertos o ya pronto?. Dios nos guarde todavia a la Poni.


La vida se me fue en abrir los ojos.
Morí antes de darme cuenta.

Epitafio. José Emilio Pacheco. 1939-2014.