Oscar Ledesma

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(C) Oscar Ledesma.
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Installations. 2010-2012.

Bianca Wickinghoff & Oscar Ledesma.

Art Gallery Clowns & Pferde

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Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
http://clownsundpferde.de/
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Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Der Garten der Lüste.
Installation. Bochum 2012
Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma


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Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.


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Die unerträgliche Leichtigkeit des Fisches. Stoff, Weinreben, Wasser. Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma (C) Installation Extraschicht 2012. Zeche Carl. Essen.
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Die unerträgliche Leichtigkeit des Fisches. Stoff, Weinreben, Wasser. Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma (C) Installation Extraschicht 2012. Zeche Carl. Essen.
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Die unerträgliche Leichtigkeit des Fisches.
Stoff, Weinreben, Wasser.
Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma (C)
Installation Extraschicht 2012. Zeche Carl. Essen.


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Egon Schiele

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Joel Peter Witkin

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Ab Morgen bin ich ein Schmetterling.
Installation von Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma. (C) 2012
Für Verkehrte Wald Projekte. Bochum
In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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Ab Morgen bin ich ein Schmetterling.
Installation von Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma. (C) 2012
Für Verkehrte Wald Projekte. Bochum
In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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Installation von Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma. (C) 2012

Für Verkehrte Wald Projekte. Bochum

In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!
Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.

Die Installation
besteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.

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Hermann Nitsch.
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Clowns & Pferde

Das neue Designbüro | Atelier | Kunstgalerie von Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma:

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Garten. Oscar Ledesma. 2012 (C)
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Garten. Oscar Ledesma. 2012 (C)

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Helnwein.
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Helnwein.

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Odessa. Sokrates: “Aus dem Toten also entsteht das Lebende und die Lebenden?” Kebes: “Offenbar.” Landart | Rauminstallation Bianca Wickinghoff | Oscar Ledesma n.a.t.u.r. festival Katholikentagsbahnhof. Bochum. 2011
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Odessa. Sokrates: “Aus dem Toten also entsteht das Lebende und die Lebenden?” Kebes: “Offenbar.” Landart | Rauminstallation Bianca Wickinghoff | Oscar Ledesma n.a.t.u.r. festival Katholikentagsbahnhof. Bochum. 2011
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Odessa.

Sokrates: “Aus dem Toten also entsteht das Lebende und die Lebenden?”
Kebes: “Offenbar.”

Landart | Rauminstallation
Bianca Wickinghoff | Oscar Ledesma
n.a.t.u.r. festival
Katholikentagsbahnhof. Bochum. 2011

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Araki.
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Araki.

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