Oscar Ledesma

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Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
http://clownsundpferde.de/
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät.
Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken.
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  • 9 months ago
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Basura conceptual

Ayer quería escribir algo así como una pequeña historia, un dialogo entre en vendedor de arte muy mamón y altanero y una persona que se siente menospreciada cuando entra a una galería de arte.

A mi me llega a pasar a veces, que cuando entro a una galería o a un museo siento que se están burlando de mí, que eso que veo es solo basura conceptual. Me debato entre si el arte necesita de una explicación o no, para ser entendido. Creo que el arte debe de entrar, calar profundo en el alma, crear una primera impresión, la sensación de que algo importarte esta ahí, de la necesidad de ese objeto. Todas esas primeras impresiones son las que llevan a leer el texto que acompaña a la obra. Yo mismo he usado esa estrategia, por ejemplo para el „público a través de la mirada del arte“. En ella el espectador se enfrenta a un dilema: dar por entendido que „sólo“ se trata de una pintura o intentar usar su teléfono para descubrir que se encuentra frente a un código QR completamente funcional que además toma al espectador como objeto y lo introduce a la obra de arte. Hasta ese momento, para la persona que mira, es o una pintura o un divertimento tecnológico. Sólo es hasta que lee el texto que acompaña a la instalación cuando se da cuenta del soporte estético y filosófico de la obra. ¿es en ese momento cuando la obra deja de ser un pintura o un divertimento tecnológico para convertirse en una obra de arte?

Desde el principio, con o sin público ya era una una obra de arte. ¿O se necesita el consenso para definir una obra? ¿O al final es arte por que lo hizo un artista y por que paso el análisis de un curador para llegar a exponerse en una galería?

Cuando Duchamp puso el mingitorio en la exposición dadaísta el arte pasó a convertirse en otra cosa, la definición de arte tuvo que cambiar. Ahora el arte o más bien la obra de arte, explora la definición del Arte mismo. Es decir, es una continua investigación hacia las partes inexploradas y alejadas del territorio Arte. Posicionarse enfrente, de tal manera que cada paso que se dé sea hacia lo desconocido. La nueva obra de arte siempre esta estirando la definición de arte, punzando al espectador, confrontándole, poniendo al „observador“ en la difícil posición de decidir si para él, „eso“ se considera arte. Poniendose „el objeto“, cual suicida, de manera voluntaria frente a la mirada.

En ocasiones veo como algunas personas se esfuerzan por entender que es lo que el artista nos quiere decir. Como se se encontraran en un examen y tuvieran miedo de no responder de manera correcta a las preguntas que no hace la obra de arte. En ese momento es cuando el arte decide si el observador es público de arte o solo una persona más que paso por la galería.

Me parece que ese momento es un instante de suprema soberbia.
Si algo no me interesa, no me llama la atención, por más que esta en el centro de una galería de arte, por más que se lea (o no) el proyecto conceptual si desde el principio me pareció un montón de basura, seguirá siendo solo un montón de basura. Tal vez basura conceptual. pero al final basura.

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  • 9 months ago
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Clowns & Pferde.
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  • 9 months ago
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Clowns und Pferde

¿Por qué una nueva galería de arte? ¿es qué acaso somos ricos, o tenemos suficiente dinero como para invertirlo en un proyecto de esa envergadura? ¿somos utópicos, ilusos, valientes? nuestra respuestas más sincera es que simplemente estamos locos. Locos de locura.

A los locos que en tiempo de guerra, de hambre, de perdida de valores, de incertidumbre, en fin, los tiempos tan medievales en los que vivimos actualmente. Creo firmemente, absolutamente casi inquisitoriamente que el arte salva. Si Meese proclama la dictadura del arte, nosotros llamamos a la refundación del la religión y misticismo a travez del arte. La redención por el arte, el éxtasis, la iluminación, la Epifanía.

El artista esta de viaje. Peregrinaje a tierras ignotas. Lo cual es completamente falso, corrupto, hipócrita, lascivo y rastrero. El artista esta obligado a ser otro. Lo cual también es vació, palabra muerta, los escritores están obligados a ser otros, al igual que los camioneros, los programadores y las miss universos. Todo mundo esta obligado a ser otro y a salir de peregrinaje.

A lo único que están obligados los artistas es a hacer arte. Las demás teorías se las pueden meter por el culo (los que escribieron esas teorías).

¿que si el arte puede ser social, revolucionario, comprometido, feminista, machista, realistas, hiperrealista, infrarealista, prerealista, rafaelista, vegano, concreto, conceptual, maniqueo, supurante, somnífero, lumínico, mix-media, anacrónico, homeopático, violento?

Todo eso al final no vale nada. El artista solo debe hacer arte. Los otros vampiros deben hacer otros cosas. Si así de lineal hacemos las cosas, si el artísta solo tiene que hacer arte, entonces los críticos critican, los curadores curan, los galeristas venden, los coleccionistas compran y la ama de casa limpia la casa de todos ellos.

Así es como el mundo debe de funcionar. Lineal.

Pero no es así.

Y en estos tiempos medievales en los que vivimos, en los que se pueden apedrear hasta matar a una mujer o entrar a un cine y acribillar al público. En estos tiempos de ahorro y recortes y de crisis financiera, no nos queda de otra que ahorrar en recursos, y así nosotros BiOs somos
artístas, críticos, curadores, galeristas y amas de casa. Sólo nos faltan coleccionistas que compren.

Clowns und Pferde. Una nueva galería de arte.

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  • 9 months ago
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Jonathan Meese

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Die unerträgliche Leichtigkeit des Fisches. Stoff, Weinreben, Wasser. Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma (C) Installation Extraschicht 2012. Zeche Carl. Essen.
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Egon Schiele
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Ab Morgen bin ich ein Schmetterling.
Installation von Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma. (C) 2012
Für Verkehrte Wald Projekte. Bochum
In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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Ab Morgen bin ich ein Schmetterling.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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Installation von Bianca Wickinghoff und Oscar Ledesma. (C) 2012
Für Verkehrte Wald Projekte. Bochum
In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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Ab Morgen bin ich ein Schmetterling.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.Die Installationbesteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.
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In Luftiger Höhe schwebt in einem riesenhaften Kokon ein Koloss. Eingesponnen in die netzartigen Seile eines bunten Gewebes erkennt man graues, weiches Tier. An einer Seite hängt etwas längliches heraus - es ist ein Rüssel. Was für ein Insekt mag das sein? Man schaut genauer hin und sieht große dunkle Augen und Segelohren - es ist ein Elefant!
Der Klassiker von dem Elefanten der fliegen lernen möchte wird hier neu interpretiert. In einem verkehrten Wald ist die Schwerkraft nicht bindend, was zählt ist Phantasie und Glaube. Der Elefant schwebt in seinem Kokon und träumt vom nächsten Tag, an dem er fliegen können wird.

Die Installation
besteht aus einer großen, netzartigen Hängematte und dem riesigen grauen Plüschelefanten. Wir sind uns bewußt, das die Bäume in die wir ihn hängen wollen, keinen Schaden nehmen dürfen und natürlich sollen auch keine Besucher gefährdet werden. Wir würden dafür Sorge tragen, das der Elefant mit professionellem Equipment (Sicherungsseile, Karabiner, Gummischutz für den Baumstamm, etc.) angebracht wird.

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Hermann Nitsch.
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  • 11 months ago
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Clowns & Pferde

Das neue Designbüro | Atelier | Kunstgalerie von Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma:

Clowns &Pferde.

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