Oscar Ledesma

Was ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven PiaydaWas ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven PiaydaWas ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven PiaydaWas ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven PiaydaWas ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven PiaydaWas ist ein Ikosaeder? 
Vortrag, Performance und Live Painting. Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht) Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”. vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven Piayda

Was ist ein Ikosaeder?

Vortrag, Performance und Live Painting.

Der künstlerische Leiter der Ikosaeder Galerie, Oscar Ledesma, erklärt, was es mit dem Namen der Galerie auf sich hat. Mit Mathematik, Kunst, Kosmologie, Philosophie und Futurama im Werkzeugkasten wird live ein Bild gemalt. Gleichzeitig wird der Mexikaner auch noch eine Flasche Tequila leeren! (Vielleicht aber auch nicht)

Der Performer und das Produktbild sind Teil der Reihe “Kommt, ich erkläre Euch die Welt”.

vielen Dank an die Fotographen: Christina Averkamp und Sven Piayda


Aletheia. Öl und Tinte auf Leinwand. Kunst Peripherie Ausstellung. Gelsenkirchen Oscar Ledesma 2013 (C)Aletheia. Öl und Tinte auf Leinwand. Kunst Peripherie Ausstellung. Gelsenkirchen Oscar Ledesma 2013 (C)Aletheia. Öl und Tinte auf Leinwand. Kunst Peripherie Ausstellung. Gelsenkirchen Oscar Ledesma 2013 (C)Aletheia. Öl und Tinte auf Leinwand. Kunst Peripherie Ausstellung. Gelsenkirchen Oscar Ledesma 2013 (C)

Aletheia. Öl und Tinte auf Leinwand.
Kunst Peripherie Ausstellung. Gelsenkirchen
Oscar Ledesma 2013 (C)


El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand. Optimus/Maximus Ausstellung. Oscar Ledesma 2014 (C)

El secreto del mal. Öl und Tinte auf Leinwand.
Optimus/Maximus Ausstellung.
Oscar Ledesma 2014 (C)


Imaginary Black Forest / El secreto del Mal Sven Piayda / Oscar Ledesma Fotografie, Malerie, Video, Performance 7.Juni - 28. Juni 2013https://www.facebook.com/events/377991295655484/ Programm. 7. Juni 19 Uhr - Vernissage. 7. Juni 20 Uhr - Somekilos & J.Hendricksen  14. Juni 20 Uhr - Lila trio 28. Juni 19 Uhr - Finnisage + Performace (Sven + Oscar)
Clowns & Pferde Galerie Frankfurter str. 33 45145 Essen Öffnungszeiten: Fr. Sa, 18:00 bis 20:00 und nach Vereinbarung. View Larger

Imaginary Black Forest / El secreto del Mal
Sven Piayda / Oscar Ledesma

Fotografie, Malerie, Video, Performance
7.Juni - 28. Juni 2013

https://www.facebook.com/events/377991295655484/
Programm.
7. Juni 19 Uhr - Vernissage.
7. Juni 20 Uhr - Somekilos & J.Hendricksen
14. Juni 20 Uhr - Lila trio
28. Juni 19 Uhr - Finnisage + Performace (Sven + Oscar)

Clowns & Pferde Galerie
Frankfurter str. 33
45145 Essen Öffnungszeiten:
Fr. Sa, 18:00 bis 20:00
und nach Vereinbarung.


Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
http://clownsundpferde.de/Der Garten der Lüste. Installation. Bochum 2012 Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma

Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät. Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken. Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.  Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt. Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.
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Der Garten der Lüste.
Installation. Bochum 2012
Bianca Wikinghoff und Oscar Ledesma


Ursprünglich ging es darum, das der Betrachter des Gartens der Lüste, das langsame Sterben der Schnecken beobachten sollte, die von dem Zucker, der mit Salz vermischt ist, in die Falle gelockt wurden. In einem ersten Versuch hatte Oscar eine Schnecke direkt auf das Pulver gesetzt: sie war nicht mehr in der Lage sich aus der Masse zu befreien und ist langsam regelrecht ausgelaufen. Sie ist zusehends geschrumpft, hat aber gekämpft und versucht sich aus der Masse zu befreien. Obwohl ich (als Gärtnerin) Schnecken zuvor noch gehasst habe, konnte ich mir das langsame Sterben nicht bis zum Schluss angucken und habe sie nach ca. 10 Min. wieder befreit, aber es war schon zu spät.
Oscar wollte es ursprünglich „Der Finger Gottes“ nennen und damit eine Parallele aufzeigen, das die Menschen in diese Welt hineingeboren werden und kaum eine Wahl haben, es gibt Spielregeln die wir nicht verstehen, Gefahren die wir nicht erkennen. Wir sind hilflos und orientierungslos wie diese Schnecken.
Natürlich halten wir uns für intelligenter und höher wertiger als eine Schnecke, aber sind wir das wirklich oder ist es nur eine Frage der Relation und des Standpunktes? Oscar hat das Gefühl, Gott behandelt die Menschen nicht viel besser als wir diese Schnecke.
Ich finde unser Experiment hat das Gegenteil bewiesen: während der Ausstellung lagen die Schnecken auf dem Holz und hatten die Wahl auf das Pulver zu kriechen oder nicht: sie haben es nicht getan und überlebt.

Der Titel ist eine homage an Hieronymus Bosch‘s Der Garten der Lüste, eines unserer gemeinsamen Lieblingsbilder.


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